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Hilfe für Betroffene



Ein besonderer Moment rückt näher – mein TVO-Interview
In zwei Wochen werde ich ein Interview mit TVO geben, und obwohl ich mich sehr darüber freue, bin ich gleichzeitig ehrlich gesagt auch nervös. Es ist etwas anderes, seine Geschichte in einem Buch zu erzählen, als plötzlich vor einer Kamera zu stehen und darüber zu sprechen. Trotz dieser Nervosität spüre ich, wie wichtig dieser Schritt ist. Das Interview gibt mir die Möglichkeit, viele Menschen aus unserer Region zu erreichen – Menschen, die vielleicht selbst schwere Zeiten er
Victoria Schüne
23. Nov.1 Min. Lesezeit


Die Kraft, die man nicht sieht
In schweren Zeiten gibt es Menschen, die still alles tragen, ohne darüber zu sprechen. Sie stehen im Hintergrund, organisieren, trösten, recherchieren, fahren, warten, verlieren Schlaf, verlieren Kraft – und machen trotzdem weiter. Diese Menschen sieht man nicht immer. Doch ohne sie würde vieles zusammenbrechen. Es sind die Mütter und Väter, die selbst in Angst funktionieren müssen. Die Geschwister, die leise zurückstecken, weil die Situation es erfordert. Die Kinder auf den
Victoria Schüne
21. Nov.1 Min. Lesezeit


Wenn Freunde und Familie nicht wissen, was sie sagen sollen
In schweren Zeiten merkt man schnell, dass manche Menschen plötzlich sehr nah sind – und andere sich unerwartet zurückziehen. Viele Betroffene fragen sich dann, ob sie etwas falsch gemacht haben oder ob ihre Situation andere überfordert. Die Wahrheit ist oft einfacher: Viele Menschen wissen einfach nicht, was sie sagen sollen. Sie fürchten, etwas Falsches zu sagen. Sie haben Angst, zu nahe zu treten. Oder sie sind selbst so überfordert, dass sie sich zurückziehen, statt ehrli
Victoria Schüne
21. Nov.1 Min. Lesezeit


Wie man in schweren Zeiten weiteratmet
Wenn alles zusammenbricht, fühlt es sich manchmal so an, als würde die Welt keinen Platz mehr zum Atmen lassen. Doch selbst in den schwersten Momenten gibt es kleine Schritte, die helfen können, wieder etwas Boden unter den Füssen zu spüren. Manchmal ist es nur ein kurzer Moment draussen, ein paar tiefe Atemzüge in kalter Luft. Oder ein Schluck Wasser, auch wenn der Körper sich leer anfühlt. Manchmal ist es ein einziger Satz zu einer vertrauten Person: „Ich kann gerade nicht
Victoria Schüne
21. Nov.1 Min. Lesezeit


Was ich gerne früher gewusst hätte
Wenn man plötzlich in einer medizinischen Ausnahmesituation landet, denkt man oft, man müsse sofort alles verstehen, alles organisieren und alles richtig machen. Rückblickend gibt es viele Dinge, die ich erst mitten auf diesem Weg verstanden habe – Dinge, von denen ich mir gewünscht hätte, ich hätte sie früher gewusst. Ich hätte gerne früher gewusst, dass Überforderung normal ist. Dass kein Mensch auf so etwas vorbereitet ist. Und dass niemand erwarten kann, in dieser Zeit pe
Victoria Schüne
21. Nov.1 Min. Lesezeit


Du darfst fühlen, was du fühlst
Wenn das Leben plötzlich aus den Fugen gerät, entstehen Gefühle, die man vorher nie kannte. Viele Betroffene und Angehörige kämpfen in dieser Zeit nicht nur mit der Situation selbst, sondern auch mit den eigenen Emotionen. Oft ist da die Angst, etwas „falsch“ zu empfinden – oder die Sorge, nicht stark genug zu sein. Doch die Wahrheit ist einfach: Alles, was du fühlst, darf da sein. Angst. Wut. Traurigkeit. Erschöpfung. Hoffnung. Zweifel. Ohnmacht. Diese Gefühle sagen nichts d
Victoria Schüne
21. Nov.1 Min. Lesezeit


Mut, sich Hilfe zu holen
Wer ein schweres Kapitel im Leben durchsteht – sei es Krankheit, Überforderung, Angst oder der Verlust von Stabilität – spürt oft einen inneren Druck, alles allein schaffen zu müssen. Viele glauben, dass Hilfe zu holen ein Zeichen von Schwäche sei.Doch das Gegenteil ist wahr. Sich Hilfe zu holen ist eines der mutigsten Dinge, die man tun kann. Es bedeutet, die eigenen Grenzen zu erkennen, Verantwortung für sich selbst zu übernehmen und sich bewusst einen sicheren Ort zu such
Victoria Schüne
21. Nov.1 Min. Lesezeit


Hilfe für betroffene Eltern: Kontaktiere die Autorin
Warum brauchen betroffene Eltern Unterstützung? Wenn ein Kind schwer erkrankt, steht das Leben still – und oft bleibt kein Raum, um selbst zur Ruhe zu kommen. Eltern fühlen sich überfordert, hilflos oder allein gelassen mit ihren Ängsten und Gedanken. Genau hier möchte ich ansetzen. Ich bin keine Psychologin , sondern eine Mutter, die diesen Weg selbst gegangen ist. Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn alles zusammenzubrechen droht – und wie wichtig es ist, einfach jemanden zu
Victoria Schüne
2. Nov.1 Min. Lesezeit
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